Kirche

 

Informationen zur Kirchengemeinde

 

Tempelfelde gehört zum Pfarrsprengel Beiersdorf.

Den Pfarrer erreichen Sie unter folgender Adresse:

 

Pfarramt Beiersdorf / Grüntal
Pfarrer Christoph Strauß
Hauptstraße 10
16259 Beiersdorf-Freudenberg / OT Beiersdorf

Tel.: 033451 / 45 90 42
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

 

Ansprechpartner für Tempelfelde (unter anderem):

Frau Tanja Giese
Telefon: 03337 / 463148

 

Nach der letzten GKR-Wahl im Oktober 2013 wurden folgende neue Gemeindekirchenratsmitglieder gewählt:

Tanja Giese, Thomas Czudnochowski, Ulrich Lehnhardt, Hans-Ulrich Kühne (Ersatzältester) und Stefanie Wegener.

 

 

Termine finden Sie im Kalender.
Bilder in der Bildergalerie.

 

 

 

-         Informationen zur Konfirmandenzeit

 

Liebe Eltern, liebe Kinder

 

Spätestens zu Beginn der 7., häufig zu Beginn der 8. Klasse stellt sich bei den meisten Familien die Frage, was soll mein Kind machen: Konfirmation oder Jugendweihe, oder soll es gar beides bekommen? Um Ihnen bei der Entscheidung für und mit Ihrem Kind zu helfen, möchte ich Ihnen einige Informationen dazu geben.

 

Die evangelische Kirche bietet traditionell die Konfirmation im Frühjahr der 8. Klasse an. Die Konfirmation ist die Segnung der Kinder für ihren weiteren Lebensweg an der Schwelle zum Selbstständigwerden. Sie erfolgt in der Regel am Ende eines gemeinsamen Weges, der Konfirmandenzeit, die 1 bis 1 ½ Jahre dauern kann. In dieser Zeit erfahren und lernen die Jugendlichen wichtige Geschichten der Kirche und des Glaubens.

Bei der Konfirmation  sagen die Jugendlichen selber ja, nachdem die Eltern zur Taufe ihres Kindes ja gesagt haben. Manche Jugendlichen werden zur Konfirmation getauft und sagen: Ja, ich will getauft werden! Mit der Feier der Konfirmation bekommen Ihre Kinder Rechte: das Recht, Pate zu werden bei einer Taufe; das Recht, jederzeit am Abendmahl teilnehmen zu dürfen; das Recht, in der Kirche zu wählen (Gemeindekirchenrat). Manche Mädchen freuen sich auch am Gedanken, später einmal in der Kirche heiraten zu können  - das können andere nicht.

 

In der Zeit der DDR war die Jugendweihe für die meisten selbstverständlich, sie war mit einem Treuegelöbnis an den sozialistischen Staat verknüpft. Heute gibt es eine bunte Mischung von Vereinen, Initiativen und Organisationen, die für die Kinder eine Jugendweihe organisieren.

Dadurch, dass die Jugendweihe heute an kein Gelöbnis gebunden ist, sondern ein Begleiten auf dem Weg zum Erwachsenwerden und eine Feier für die Heranwachsenden sein möchte, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind zur Jugendweihe geht und darüber hinaus konfirmiert wird. In einigen Fällen hat es sich bewährt, dass die Konfirmation in der 9. Klasse erfolgt, in anderen Fällen geschieht sie in der 8. Klasse, wenige Wochen nach der Jugendweihe.

Sicherlich ist der Weg zur Konfirmation länger und anstrengender als der zur Jugendweihe. Aber er ist auch tiefgehender und kommt dem Bedürfnis Ihres Kindes im Fragen nach dem Sinn der Welt, nach Glauben und Hoffen entgegen. In der Konfirmandenzeit können Türen zu wichtigen menschlichen Werten und zum Glauben geöffnet werden.

 

 

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Hinweise zur Taufe und den Wiedereintritt in die evangelische Kirche

Taufe

Was muss ich tun, wenn ich mein Kind taufen lassen möchte?

-Bei der Geburt eines Kindes bekommen Sie einen Bescheinigung für religiöse Zwecke vom Standesamt. Mit dieser Bescheinigung wenden Sie sich an Ihr Pfarramt und vereinbaren einen Besuch des Pfarrers, mit dem alle weiteren Fragen besprochen werden.

Wie ist es mit den Paten?

-Für eine Kindestaufe werden in der Regel 2 Paten gesucht, die einer christlichen Kirche angehören. (vorzugsweise der evangelischen, aber auch katholischen Paten sind möglich) Die Paten haben die Aufgabe, das Kind aus ihrer Sicht mit der christlichen Botschaft in Beziehung zu bringen und in besonderer Weise für es da zu sein. Wenn nur ein Pate gefunden wird, kann das Kind trotzdem getauft werden. (Selbst wenn kein Pate gefunden wird, kann das Kind trotzdem getauft werden.) Pate kann nicht werden, wer keiner Kirche angehört.

Was sind Taufzeugen?

-Taufzeugen sind alle Menschen, die beim Taufgeschehen dabei sind. Es ist möglich, einzelne Taufzeugen besonders hervorzuheben.

Wie ist es, wenn ich mich als Erwachsener taufen lassen möchte?

-Rufen Sie im Pfarramt an und vereinbaren Sie einen Besuch Ihres Pfarrers. Man kann sich in jedem Alter taufen lassen. Einzige Vorraussetzung ist, dass man es wirklich will. Um genauer zu wissen, was durch die Taufe geschieht, werden in der Regel mehre Taufgespräche vereinbart.

Was geschieht in der Taufe?

-Durch die Taufe werden Sie aufgenommen in die Gemeinschaft der weltweiten Christenheit. Durch die Taufe wird neues, unvergängliches Leben geschenkt. Es wird um Bewahrung für den getauften Menschen gebeten. Sein Leben wird Gott anbefohlen, dass er ihm helfe ein gutes Leben zu führen und dem Bösen abzusagen. Weitere Infos auch unter: www. EKBO.de(Internetseite der Landeskirche)

 

Wiedereintritt in die evangelische Kirche

Kann ich, wenn ich einmal ausgetreten bin, wieder in die evangelische Kirche eintreten?

-Jeder(einmal getaufte) Mensch kann zu jeder Zeit wieder in die Kirche eintreten. Ein Angabe von Gründen ist nicht erforderlich. Wenn Sie den Wunsch dazu haben, setzen Sie sich mit dem Pfarramt in Verbindung.

Muss ich Kirchensteuer nachzahlen?

-Kirchensteuern werden erst ab dem Zeitpunkt des Widereintrittes bezahlt. Sie werden nicht nachbezahlt. Rentner zahlen (in der Regel) keine Kirchensteuer. Von ihnen wird einmal jährlich ein freiwilliges Kirchgeld erbeten.

 

 

 

 

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